"Der Zauberlehrling" von Johann Wolfgang von Goethe
Ein Lehrling missbraucht Zauberei, verliert die Kontrolle und verursacht ein Chaos, das nur sein Meister beheben kann.
In Goethes Gedicht "Der Zauberlehrling" nutzt ein Lehrling die Zaubersprüche seines abwesenden Meisters, um einen Besen magisch zu befehlen, Wasser zu holen. Doch er verliert die Kontrolle über den Besen, der endlos Wasser bringt und das Haus zu überfluten droht. In seiner Verzweiflung zerschlägt er den Besen, was das Problem nur verschlimmert, bis der Meister zurückkehrt und die Geister bannt.